Es gab mal jemanden...!
Man vergisst gute sachen nicht, doch schlechte brennen sich in dein Herz,
denn Glück kommt und geht, doch hass bleibt und wird zu schmerz.
Es gab nur eine Nacht die ich nie aus meinem Kopf kriege,
eine nacht wie jede andere dachte ich, ich sehe mich noch heute wie ich da liege.
Nichts ahnend,nachdenke und texte schreibe,
und plötzlich ein stich in der Brust, ich höre heute noch wie ich schreie.
Nach luft kämpfend, die Hand auf meinem Herzen,
ich fühle nix, ausser schmerzen.
Mit jedem schlag meines Herzens, schlägt es schwächer unter der Brust,
keine ahnung was mit mir passiert, da steckt etwas in meiner Brust.
In meinem Gesicht zeichnen sich die qualen die in mir sind sind,
will nach hilfe schreien, doch kann ich nicht reden wie ein kleines kind.
Die Augen aufgerissen, wie ein Alptraum an die Decke starrend, hoffe ich vor mich hin,
hoffe auf jemanden der mir hilft, das mich irgendjemand hört,dass jemand sieht das ich hier bin.
Vergebens, denn jeder ist da wo alles Perfekt ist,
wo man all seine lasten, sorgen und plagen vergisst.
Im Land der Träume, was mir nicht gewehrt,
doch merke ich es hat sich bewehrt.
Nicht zu schlafen, nicht zu träumen,
all meine Sorgen in einer Nacht aus dem weg zu räumen.
Es war mir ein leichtes los zu lassen,
denn ich wollte diese Welt nur noch hassen.
Stress, trauer und wut bestimmten mein Alltag,
es waren nur noch träume von den ich sprach.
Als ich die Hoffnung auf gab, und sah was ich mir angetan,
was es schon um mich geschehen, der zug war abgefahren.
Es steckte zu tief, zu perfekt getroffen,
das Messer in meiner Brust mit eigenen Händen das Leben beendet, zuvor noch mit meiner Mutter gesprochen.
Nichts ist vergleichbar mit diesen schmerzen und dieser freiheit zu gleich,
denn ich war all die tränen leid, so war es leicht.
All diese Gedanken waren wie weg geblasen, als wäre nie was geschehen,
als hät ich all dies Leid und Hass nie gesehen.
Und als ich es bereute war es schon zu spät,
ich sah mich, blut an meinen Händen, man erntet was man sät.
Ich hoffte niemand sieht all diese tränen,
doch musste ich nun gehen.
Zum letzten mal schließe ich meine Augen,
merke wie eine träne mir meine wange streichelt, wie mir die Atemzüge meine kräfte rauben.
Noch nie zuvor hatte ich mir gewünscht zu sterben,
überfällig wird der wunsch weiter zu leben.
Denn in dieser Nacht hab ich losgelassen,
nie wieder fühlen, nie wieder lieben, nie wieder hassen.
Noch ein Atemzug, noch eine träne, noch einmal meine Lieder schliessen,
ein letzter Schrei der heute noch in den sternen hallt und dann abschliessen...
 
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